| Pressemitteilung | Wohngeldkürzung: Schwarz-gelb noch tiefer im sozialen Abseits |
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Zu den Kürzungsplänen der Bundesregierung beim Wohngeld erklärt der sächsische GRÜNEN-Bundestagsabgeordnete Stephan Kühn, Sprecher für Baupolitik: Mit den Kürzungsplänen beim Wohngeld verhärtet die Bundesregierung die soziale Schieflage beim Sparpaket noch weiter. Statt durch eine solide Finanzierung der vorgelagerten Sozialsysteme den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken, verschiebt die Bundesregierung weitere Belastungen auf die finanziell schon jetzt überforderten Städte und Gemeinden: Familien, die durch die geplanten Kürzungen aus dem Wohngeldanspruch herausfallen, werden dann trotz eigenem Erwerbseinkommen zum Bezug von Arbeitslosengeld II gezwungen. Dadurch werden vor allem die Kosten der Unterkunft, die anteilig von den Kommunen zu tragen sind, stark ansteigen.
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