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Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 12:36 Uhr |
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Am gestrigen Mittwoch (15. Februar 2012) diskutierten im Schlesischen Museum über 70 Bürgerinnen und Bürger auf Einladung des Stadtverbandes Görlitz von Bündnis 90/Die Grünen über die Frage, ob die geplante Einkaufspassage B40 an der oberen Berliner Straße ein Impuls für die Belebung der Innenstadt sein kann.
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 15:32 Uhr |
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Die Verkehrsrundschau berichtet zu den Plänen von Ramsauer: "Auch in der Opposition sieht man Ramsauer Pläne kritisch: „Wir brauchen keine Symbolpolitik, sondern endlich wirksame Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit. Dazu zählen beispielsweise ein Tempolimit auf Autobahnen und ein absolutes Alkoholverbot am Steuer“, sagte Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion."
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Montag, den 06. Februar 2012 um 10:42 Uhr |
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Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Proteste gegen Fluglärm am Wochenende und die Initiative der grünen Bundestagsfraktion: "Vor dem Hintergrund eines in Brüssel geplanten EU-Flughafenpakets wollen die Grünen demnächst einen Entschließungsantrag in den Bundestag einbringen. Die Bundesregierung solle sich auf EU-Ebene für den Lärmschutz Betroffener einsetzen, forderten die Abgeordneten Stephan Kühn und Daniela Wagner."
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 08:29 Uhr |
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Ich suche zum 1. April 2012 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter für mein Regionalbüro Görlitz/Ostsachsen.
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Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 15:26 Uhr |
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Zur geplanten EU-Fahrzeuglärmrichtlinie, die derzeit in Brüssel verhandelt wird, erklärt Stephan Kühn, Sprecher für Verkehrspolitik:
In Deutschland sind drei Millionen Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wohnumfeld von gesundheitsschädlichem Straßenverkehrslärm betroffen. Verkehrslärm kann krank machen und verursacht jährlich enorme volkswirtschaftliche Kosten.
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Dienstag, den 31. Januar 2012 um 12:00 Uhr |
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In einem gemeinsamen Mobilisierungsclip unterstütze ich mit 17 weiteren Mitgliedern des Bundestages den Aufruf des Bündnisses „Dresden Nazifrei“ um die Nazi-Aufmärsche in Dresden im Februar zu verhindern.
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Montag, den 30. Januar 2012 um 11:16 Uhr |
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Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,
auch in diesem Jahr werden Nazis und ihre Sympathisanten am 13. und 18. Februar wieder versuchen den Tag der Bombardierung Dresdens zu instrumentalisieren, die Geschichte zu verdrehen und die Opfer des Nationalsozialismus zu verhöhnen. Auch in diesem Jahr muss es uns gelingen die rechten Aufmärsche zu stoppen.
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Montag, den 16. Januar 2012 um 00:00 Uhr |
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In Sachen Bahnlärmproblematik Coswig hat sich Stephan Kühn, sächsischer Bundestagsabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Bundestagsfraktion in einem Brief an den Vorstandsvorsitzenden der DB AG, Rüdiger Grube, gewandt. In einer Frage an die Bundesregierung fragte er nach der Umsetzung der im DB-Lärmsanierungsprogramm enthaltenen Maßnahmen in den Abschnitten Radebeul – Naundorf sowie Coswig – Neucoswig. Die Antworten fielen ernüchternd aus. Der Bahnlärmschutz kommt allenfalls im Schneckentempo voran. Grund dafür ist die geringe Mittelausstattung des Sanierungsprogramms durch den Bund.
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Freitag, den 16. Dezember 2011 um 16:23 Uhr |
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Zum Investitionsrahmenplan des Verkehrsministerium ist seit dem 15.12.2011 auf www.tagesschau.de folgendes zu lesen: "Die Grünen nannten jedoch den jetzigen Plan unrealistisch: Er setze keine Prioritäten, sondern sei eine Liste weitgehend nicht finanzierter Vorhaben, sagte Verkehrsexperte Stephan Kühn." Den ganzen Bericht finden Sie hier. |
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Freitag, den 16. Dezember 2011 um 11:13 Uhr |
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Zum gestern vorgestellten Investitionsrahmenplan (IRP) für die Infrastruktur des Bundes, mit dem der Bund den Ausbau von Schiene und Straße für die nächsten fünf Jahre absteckt, erklärt Stephan Kühn, sächsischer Bundestagsabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Bundestagsfraktion:
„Der Ausbau des sächsischen Eisenbahnnetzes wird auch in den kommenden fünf Jahren nur schleppend vorangehen. Der so genannte Investitionsrahmenplan des Bundes setzt im Schienenbereich unverändert auf teure Hochgeschwindigkeitsprojekte, die für die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene praktisch keinen Nutzen entfalten. Außerdem investiert der Bund mehr Geld in die Straße.
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