Bundestagswahl 2017
14.08.2017

Ein Arbeitsplatz inmitten einer einzigartigen Flusslandschaft

Das Bemühen um einen Ausgleich zwischen den Interessen des Naturschutzes, des Tourismus, der Wasserwirtschaft und der Schifffahrt mündete unter Einbeziehung verschiedener Interessengruppen nun in einem Gesamtkonzept Elbe. Mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Dresden (WSA) habe ich über die Umsetzung der Strategie für die Elbe und ihrer Auen gesprochen und bin bei einer Kontrollfahrt auf der Elbe mitgefahren. Die WSA-Mitarbeiter haben dabei die Fahrrinnentonnen aus dem Wasser gehoben und auf Treibgut überprüft.

 

Das wertvolle Ökosystem der Elbelandschaft ist durch Klimaveränderungen, Sohlerosion, Baumaßnahmen und Niedrigwasserstände bedroht. Der Elbe mehr Raum zu geben und die Erosion der Sohle zu stoppen und umzukehren, ist für Erhalt der Naturlandschaft und den Hochwasserschutz notwendig. Einen Ausbau der Elbe lehne ich ab. Die künftigen Unterhaltungsmaßnahmen an der Elbe müssen vor allem das Ziel haben, dem Fluss und der Natur mehr Raum zu geben. So kann der Hochwasserschutz verbessert und die Biodiversität erhöht werden.

 

Wer mehr erfahren möchte ist herzlich eingeladen, am politischen Elbe-Spaziergang teilzunehmen:

 

"Alles im Fluss?“ – Elbe-Spaziergang zu Grünen Freiräumen, Hochwasserschutz, Binnenschifffahrt, Globus & Marina Garden - Samstag, den 19. August, 11 Uhr, Treff: Elberadweg | Ballhaus Watzke in Dresden-Pieschen